Teufelskralle für Hunde: Die traditionelle Pflanze im Überblick
Die Teufelskralle ist eine der bekanntesten Pflanzen rund um das Thema Gelenke. Ihr Name klingt dramatischer als ihr Wesen – was hinter der traditionellen Wurzel steckt und warum sie in Gelenkrezepturen für Hunde auftaucht.
Was ist die Teufelskralle?
Die Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) ist eine Pflanze aus den Savannen Südafrikas und Namibias. Verwendet wird die Wurzel, die charakteristische Bitterstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthält – allen voran das Iridoidglykosid Harpagosid, dazu Flavonoide.
Warum sie in Gelenkrezepturen vorkommt
Teufelskralle wird traditionell als pflanzlicher Begleitstoff im Zusammenhang mit dem Bewegungsapparat eingesetzt. In Ergänzungsfuttermitteln für Hunde rundet sie – zusammen mit MSM, Glucosamin und Grünlippmuschel – ein ausgewogenes Profil ab.
Wichtig einzuordnen
Teufelskralle ist ein Futtermittelbestandteil, kein Arzneimittel. Sie ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Bei Hunden mit Magen-Darm-Empfindlichkeit oder Vorerkrankungen (z. B. Magengeschwüre) vorab tierärztlich Rücksprache halten.
Herkunft und Qualität
Wichtig sind saubere Rohstoffe und eine transparente Deklaration. Wildsammlung und nachhaltige Beschaffung spielen bei der Teufelskralle eine besondere Rolle.
Fazit
Teufelskralle ist ein traditioneller pflanzlicher Baustein, der eine durchdachte Gelenkrezeptur ergänzt – ohne den Charakter eines Arzneimittels. Mehr zum Zusammenspiel der Inhaltsstoffe im großen Gelenktabletten-Ratgeber.
In den CANIFEL Gelenktabletten enthalten
Teufelskralle ist Bestandteil der CANIFEL Gelenktabletten – als pflanzlicher Baustein neben Grünlippmuschel, Glucosamin, Chondroitin und MSM.
Fachlich geprüft von Apotheker Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf ist Apotheker und hat die CANIFEL Rezepturen mitentwickelt.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung.